4 Wochen Sulawesi: 8 spannende Orte vom Norden bis in den Süden

Im heutigen Gastartikel stellt uns Julia ihre Eindrücke und Erfahrungen aus Sulawesi vor. Julia ist Yogalehrerin, seit Dezember 2021 auf ihrer ganz persönlichen Weltreise und hat sich im Mai 2022 selbstständig gemacht und lebt ein abenteuerliches Leben als digitaler Nomade.

Sulawesi – Ankunft in Manado und Weiterfahrt zu den Bunaken

Als ich mich dazu entschied, nach Sulawesi zu reisen, war ich noch auf der wunderschönen Insel Flores unterwegs. Ich hatte mir einen Flug zusammengestellt, mit einem Zwischenstopp in Bali. Er war somit schneller und günstiger als andere Flugkombinationen. Und einen weiteren Vorteil hatte mein Zwischenaufenthalt in Bali auch noch. Ich habe einen Reisefreund kennengelernt, der mich spontan auf meiner 4 wöchigen Rundreise begleitet hat. 

Nach 4 Stunden Flug, einer unerwarteten Zwischenlandung in Makassar mit Flugzeugwechsel, landeten wir in Manado, im Norden Sulawesis. Der Rucksack war schnell eingesammelt und dann ging es auch schon mit einem Fahrer, der von unserer Unterkunft  organisiert wurde, zum Bahowo Steg, der sich in Mitten eines wunderschönen Mangrovenwald befand. Von dort aus ging es für 30 Minuten mit einem Privatboot (Kosten: 150.000 IDR/Boot) auf die Bunaken.

4 Wochen Sulawesi

So ungeplant wie die gesamte Sulawesi Reise, so ungewiss war auch die Anzahl der Nächte, die wir auf den Bunaken verbringen wollten. Schlussendlich sind wir eine ganze Woche auf der Insel geblieben und haben uns von der schönen Unterwasserwelt in den Bann ziehen lassen. Meine Reisebegleitung hat sogar seinen Tauchschein für 5.500.000 IDR auf den Bunaken gemacht und wurde nicht nur von dem leidenschaftlichsten Tauchlehrer, den ich je kennenlernen durfte, unterrichtet, sondern auch in einem der schönsten Tauchgebiete Indonesiens ausgebildet.  

In der Unterkunft, dem Panorama Backpackers*, haben wir 250.000 IDR/Person pro Nacht bezahlt, in denen jedoch täglich drei köstliche Mahlzeiten inkludiert waren. Von frisch gefangenem Fisch bis hin zu einer riesigen Auswahl an Gemüse- und Obstsorten. Verhungert sind wir auf jeden Fall nicht.

Und dann hatten wir auch noch das Glück, dass wir mit den Einheimischen den Unabhängigkeitstag feiern durften. Die Unterkünfte Panorama Backpackers* und Panorama Dive Resort* haben sich zusammengetan und ein großes Mittagessen am Strand organisiert, welches mit dem traditionellen Ritual des Stammkletterns verbunden wurde. Die Stammkrone ist mit verschiedenen Geschenken ausgestattet und das Ziel ist es, den Stamm hochzuklettern, um die Geschenke zu erreichen. Es gibt einen Kinder-, einen Frauen- und einen Männerstamm. Das, was das ganze jedoch erschwert, ist das Motoröl, mit dem die Stämme vorab präpariert werden, sodass es eine ganz schön rutschige Angelegenheit wird.

4 Wochen Sulawesi
4 Wochen Sulawesi

Wie bereits erwähnt, war ich hauptsächlich wegen des Tauchens nach Sulawesi gereist, weswegen ich es kaum erwarten konnte, die wunderschöne Makrowelt vor den Bunaken zu erkunden. Dass ich ein absoluter Makroliebhaber bin, hab ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht erahnen können, doch Sven, der Tauchlehrer hat mit seiner Leidenschaft zu den kleinsten Lebewesen nicht nur mein Interesse geweckt, sondern auch die meines Freundes. Natürlich gibt es nicht nur kleine Krabben, Schnecken, Krebse und Co. in der Unterwasserwelt zu entdecken, auch unzählige Schildkröten, Skorpionfische, Haie und vieles mehr warten darauf, gesichtet zu werden. 

Nach 7 Nächten, einem erfolgreich abgeschlossenen Tauchschein und diversen Tauchgängen, ging das Sulawesi-Abenteuer weiter. Nachdem nicht nur ich tauchbegeistert war, sondern mein Reisefreund auch angesteckt wurde, war unser nächstes Ziel die Insel Unauna. Doch um dort erst einmal hinzukommen, machten wir noch zwei Zwischenstopps.

Sulawesi – Tomohon und Gorontalo

Bei der Abreise von den Bunaken ging es mit dem Privatboot auch wieder zurück zum Bahowo Steg, an dem auch schon ein Fahrer auf uns wartete. Hier ist einmal kurz zu erwähnen, dass das Privatboot nicht die einzige Möglichkeit ist, von und zu den Bunaken zu kommen. Es gibt auch eine Fähre, die jedoch nur einmal am Tag, dafür aber direkt nach Manado fährt. Nach einer kurzen Kaffeestärkung in Manado buchten wir uns über die App Gojek (das indonesische Uber) einen Fahrer, um nach Tomohon zu kommen. Die Fahrt dauert knapp eine Stunde.

Um sich innerhalb Tomohons zu bewegen, kann auch hier Gojek oder Indrive genutzt werden, doch die günstigste Variante sind die kleinen, blauen Minibusse Microlets. Einfach ein vorbeifahrendes Microlet anhalten, dem Fahrer sagen, wo es hingehen soll und er sagt einem dann, ob er in die Richtung fährt oder nicht.

Für die zwei Nächte, die wir in Tomohon verbracht haben, haben wir uns für das Hotel Leos* entschieden. Das Hotel befindet sich direkt in der Nähe des Extreme Market. Für die Veganer/Vegetarier unter euch, kein Ort an dem man sich wohlfühlt. Mein Freund hat sich gewagt, einmal vorbei zu schauen. Sein Eindruck – ein extrem unangenehm riechender und  einfach nur dreckiger Ort, in dem tote Tiere für Touristen nur so präsentiert werden. Viel schöner und empfehlenswerter war dann die Wanderung zum Vulkan Lokon, die auch auf eigene Faust in Angriff genommen werden kann.

4 Wochen Sulawesi

Mehr als zwei Nächte können wir für Tomohon jedoch nicht empfehlen, denn so viel Sehenswertes gibt es dann doch nicht in dieser Stadt. Somit ging es für uns auch schon weiter Richtung Gorontalo. Die 10 stündige Fahrt wollten wir diesmal mit einem Bus absolvieren und ließen uns im Hotel aushelfen. Der Bus, der sich am Ende als Auto mit 8 Sitzen herausstellte, wurde in 3 Preiskategorien eingeteilt. Der vordere Sitz kostet 300.000 IDR, ein Mittelsitz 250.000 IDR und ein hinterer Sitz 200.000 IDR. Wir haben uns jedoch ein wenig übers Ohr gezogen gefühlt. Wir mussten trotz Mittelsitz 300.000 IDR pro Person bezahlen, weil unsere Rucksäcke so viel Platz einnehmen würden und dann wurden wir kurz vor der Abfahrt auch noch gefragt, ob der Fahrer nur uns beide direkt nach Gorontalo fahren soll, das würde jedoch nochmal 200.000 IDR extra kosten, ansonsten würden wir nochmal einen Zwischenstopp in Manado einlegen müssen, um weitere Gäste einzusammeln. Uns war der Zwischenstopp jedoch egal, weswegen wir das Angebot ausschlugen. Es stellte sich jedoch heraus, dass wir gar nicht nach Manado fuhren. Naja, ein Versuch war es wohl wert, doch nicht mit uns! 

Diese “Nacht-Busfahrt” war schlussendlich die für mich schlimmste Fahrt, die ich je erlebt habe. Der Fahrer hat mit seinen Freunden eine Ralley daraus gemacht und ist mit einer Geschwindigkeit durch die engen Kurven gefahren, dass ich nicht nur eine Reisetablette nehmen musste, um mich nicht zu übergeben sondern auch kaum ein Auge zu bekommen habe, da wir nur so durchs Auto geschleudert wurden.

Vorab zu erwähnen ist, dass Gorontalo mit über 90% der Bewohner eines der islamischen Gebiete in Sulawesi ist. Und was wir nicht berücksichtigt hatten, war, dass wir in einem Scharia-Hotel* als unverheiratetes Paar nicht im selben Zimmer schlafen durften, weswegen wir zum Glück noch ein zweites Zimmer buchen konnten. In Gorontalo selbst haben wir uns gar nicht umgeschaut, da uns die Autofahrt noch so in den Knochen hing. Die Stadt war für uns sowieso nur eine Möglichkeit, von der wir die Fähre zu den Togian Inseln und anschließend eine Weiterfahrt nach Una Una nehmen konnten.

Sulawesi – Unauna und Togian Inseln

Um zum Hafen in Wakai auf den Togian Inseln zu kommen, sind wir mit der Fähre gefahren – ein 12 stündiges Erlebnis, dass ich jedem empfehlen kann. Für nur 72.000 IDR in der Tatami-Klasse gibt es zusätzlich eine Matratze, so dass ein recht gemütlicher Schlafplatz garantiert ist. Der einzige Nachteil, die Indonesier lieben es zu rauchen. Manchmal glaube ich, dass das das erste und das letzte ist, was sie am Tag machen. Demnach wurde auch im Schlafbereich extrem viel geraucht. Weswegen wir uns hauptsächlich oben auf dem Deck aufgehalten und Karten gespielt haben.

4 Wochen Sulawesi

Angekommen in Wakai ging es dann auch schon direkt mit einem Privatboot zur Insel Una Una, auf der wir im Eco Dive Resort Sanctum*untergekommen sind. Für 400.000 IDR/Person pro Nacht und Vollpension haben wir es uns in einem weiteren Tauchparadies gut gehen lassen. So wie schon auf den Bunaken, sind wir nicht einmal aus dem Resort raus gekommen. Uns haben die gemütlichen Hütten mit Strandblick und die täglichen Tauchgänge vollständig ausgereicht. Natürlich hätten wir uns auch auf den Weg zum Vulkan machen können, aber da wir beide schon auf anderen Inseln Vulkanwanderungen gemacht hatten und das Wetter auf Unauna sehr regnerisch war, haben wir diverse Inselausflüge ausfallen lassen.

Nach einem weiteren tollen Tauchabenteuer ging es für uns nach einer Woche wieder zurück auf das Festland – zumindest war das der Plan. Der Weg von Unauna zurück nach Wakai war schon sehr holprig und regnerisch und die Bootsfahrt war gefühlt doppelt so lang wie die bei der Ankunft. Und dass wir aufgrund des starken Wellengangs in Wakai dann auch noch feststecken bleiben würden, damit hätten wir nicht gerechnet. Zum Glück hatten wir beide aber keinen Reise-Zeitdruck, weswegen es uns nichts ausmachte, eine Nacht auf den Togean Inseln zu nächtigen. Unsere spontan gebuchte Unterkunft “Sunset Beach*” war im Vergleich zu Sanctum eher spartanisch. Ein verlassener Strand mit 20 Hunden, Coconut-Crabs, Einsiedlerkrebsen und einer Holzhütte direkt am Strand und zudem waren wir auch die einzigen Gäste. Klingt alles paradiesisch und das war es auch! Der einzige “Nachteil” – es gab kein Handyempfang oder WLAN. Doch um herauszufinden, wann die nächste Fähre zum Festland fährt, sind wir mit einem kleinen Boot zum “Internet-Beach” gefahren und dort stellte sich heraus, dass es auch am nächsten Tag weder ein Speedboot, noch eine Fähre zum Festland gibt. Also hieß es noch eine Nacht bleiben. Naja – es hätte uns deutlich schlimmer treffen können.

4 Wochen Sulawesi
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Sulawesi – Tentena und Rantepao Tana Toraja

Nachdem wir nach zwei Nächten unsere verlassene Strandhütte wieder verlassen konnten, ging es mit der Fähre zurück ans Festland. Die Fahrt dauerte 5 Stunden und es lagen noch weitere 4 Stunden Autofahrt vor uns. Es hieß, es gäbe keinen Bus von Ampana nach Tentena. Ob das stimmt? Wir wussten es nicht, waren aber dankbar, dass wir einen sehr unterhaltsamen Autofahrer erwischt hatten. Tentena war für uns auch nur ein Zwischenstopp, bevor es für uns nach Rantepao ins Tana Toraja Gebiet gehen sollte. Da wir diesmal aber einen Nachtbus, also einen richtigen Nachtbus nutzen wollten, mussten wir auch diesmal wieder ein paar Tage warten. Der große Nachtbus mit Schlafsesseln fährt nämlich nur samstags. Doch auch hier machten wir uns keinen Stress. Die Unterkunft The Bali Cottage* lag direkt am Danau Poso See und unser Zimmer hatte eine tolle Aussicht. Die Unterkunft lag 20 Minuten mit dem Auto von der Innenstadt entfernt, somit war unser Radius etwas eingeschränkt. Ein kleiner, gemütlicher Ort, an dem wir für ein paar Tage gebunden waren. 

4 Wochen Sulawesi

Nachdem wir nun sehr viel von der sulawesischen Unterwasserwelt kennen lernen durften, wollten wir nun auch etwas tiefer in die sulawesische Kultur eintauchen und wo sonst bekommt man einen besseren Eindruck als im Tana Toraja Gebiet. Rantepao ist das Zentrum der Tana Toraja, ein Volk im Hochland mit einer interessanten Kultur und abwechslungsreichen Häuser namens Tongkonan.

Das interessanteste und kostspieligste Ritual in dieser Kultur ist die Beerdigung, die teilweise Monate oder Jahre dauern kann. Die Toten werden so lange in ihren Häusern aufgehoben, bis sich die Familie die Beerdigung leisten kann. Dabei kommt die ganze Familie und die ganze Dorfgemeinschaft zusammen. Je mehr Menschen teilnehmen, desto wichtiger war die tote Person. Zudem werden Büffel und Schweine bei der Beerdigung geopfert und da zählt, je mehr Büffel und Schweine geopfert werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Seele der Toten in den Himmel aufsteigt. 

Die Toten werden nach der Trauerfeier in Felsen und Höhlen beerdigt und alle paar Jahre ausgegraben, um neu eingekleidet zu werden. Zudem werden bei den Gräbern  sogenannte Tau-Taus aufgestellt. Das sind Holzfiguren, die die Kleidung der Toten tragen und nach deren Ebenbild angefertigt wurden. Rund um Rantepao gibt es einige dieser Felsengräber und zu den bekanntesten und am einfachsten zu erreichen sind die Kete Kesu, Londa und Lemo Felsengräber.

4 Wochen Sulawesi
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4 Wochen Sulawesi

Da in dieser Region regelmäßig Beerdigungen stattfinden, konnten wir auch einer beiwohnen. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und aufgenommen, denn es wird als Ehre angesehen, wenn westliche Touristen bei der Beerdigung dabei sind. Die Zeremonie ist an sich eine wirklich schöne Tradition. Mir gefiel es besonders, dass das ganze Dorf an der Beerdigung stattfindet, der Marktplatz in rot, goldenen Farben geschmückt wurde und es gefeiert wird, dass die Seele in den Himmel aufsteigen kann. Doch in dem Moment, wo die Büffel in die Mitte des Platzes geführt wurden, konnte ich nicht mehr hinschauen. Denn mit einem gezielten Schlag wird dem Tier der Kopf abgetrennt. Ich habe es zwar nicht mit eigenen Augen gesehen, dennoch hören können und da mich das Opfern der Tiere so emotional mitgenommen hat, haben wir die Beerdigung frühzeitig verlassen müssen. Unser Guide, ohne den Touristen nicht auf eine Beerdigung dürfen, sagte uns, dass der beste Moment sei zu gehen, bevor die Schweine geopfert werden, da Schweine Panikschreie von sich geben und ich das mit Sicherheit noch wenig verkraftet hätte. Eine Erfahrung, für die ich sehr lange gebraucht habe, um sie zu verarbeiten.

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Sulawesi – Rammang Rammang und Abflug Makassar

Unser Sulawesi-Abenteuer ging so langsam dem Ende zu. Wir hatten noch 2 Nächte, die wir jedoch nicht in der Großstadt Makassar verbringen wollten. Während unserer Reise durch Sulawesi haben wir öfters von den Felsen, die aus der sonst so flachen Landschaft herausragen, gehört, weswegen wir uns für unseren Sulawesi-Abschluss für den Ort Rammang Rammang entschieden hatten. Diesmal wohnten wir in einem Homestay und teilten uns eine Unterkunft mit einer indonesischen Familie. Es war nicht nur sehr einfach und gemütlich sondern auch sehr familiär.

Nasrul, der Sohn des Hauses, hat sich sogar die Zeit genommen, um uns durch Rammang Rammang zu führen, um uns das Gebiet ein wenig näher zu bringen. Angefangen vom Steingarten bis hin zu einem Felsenlabyrinth und mit einen Fluss zu einem Ort, der nur mit dem Boot zu erreichen ist. Und am Tagesende haben wir uns noch ein leckeres Getränk in einem Café gegönnt, an dem wir nicht nur den Sonnenuntergang über den wunderschönen Ort genießen  sondern auch die Fledermausschwärme beobachten konnten, die aus den riesigen Felsen herausflogen. Es war ein besonderer Abschluss für eine abenteuerliche Sulawesireise.

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